Kloster Marienstern Mühlberg/Elbe
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Krippenfahrt ins Schwäbische 05.-09.01.2017

Am Donnerstagmorgen sind wir gestartet.                                             

In Mühlberg im Kloster haben alle gewartet,                                             

dass endlich der Bus fährt uns alle nach Schwaben,                   

damit wir uns an tollen Krippen können laben.

 

Bei herrlichem Sonnenschein und Schnee von oben                 

konnten wir in Ellwangen die Sieger-Köder-Krippe loben.                        

Die Fahrt ging weiter, ohne Gewimmer;                                                      

beim Ochsen in Waldstetten bezogen wir unsere Zimmer.

 

Vor Abendessen und sich zur Ruhe begeben                                           

taten wir erst unsere Glieder bewegen.                                                     

Bei der abendlichen Einstimmung auf die Krippen                                  

kam so manch‘ Staunen über unsere Lippen.

Am Freitag, dem Fest der Erscheinung des Herrn                                   

war’n wir in Hausen, die Messe feiern.       

     

Danach waren wir in Pater Alois‘ Elternhaus,                                               

und beim Schiefele kamen viele mit vollen Taschen raus.

Da anstrengend ist Krippenschauen und das Feiern von Messen,  

gab es beim Schnitzler reichlich schwäbisches Mittagessen.        

 

Danach ging es weiter nach Wiesenbach – Obe(r)n und Unte(r)n -    

auch in Oberbleichen warn wir am Krippen erkunden.

Ganz besonders nah am weihnachtlichen Geschehen                    

warn wir, als wir bei Kircher’s die Krippe gesehen.                                

 

Denn dort ist angebracht an die Wand                                                          

die originale Kulisse aus dem Heiligen Land.

Danach gingen alle Frauen und Bengel                                                      

zum Abendessen in den Goldenen Engel.                             

 

Samstags wir mit dem Bus taten sausen                                          

zum Kloster nach Wettenhausen.

Dort bei den Dominikanerinnen                                                       

konnten wir viele Eindrücke gewinnen.                                                    

 

Ob Bibliothek, Kaisersaal, Kirche oder Orgel,                                               

das alles machte unsere Herzen warm und hell.

Noch viele Krippen in Kirchen und privaten Räumen                

sorgten für Stoff in den Nächten zum Träumen.    

                                    

Nach üppigem Mittags-Buffet beim Bischof in Edelstetten                               

sehnten wir uns zum Ausruhen nach gemütlichen Betten.

Nach dem Krippenweg mit Peter Zeman                                               

steuerten wir das Kloster in Ursberg an.                                                  

 

Sehr emotional, das wird jeder bestät’gen,                                                 

war mit Pater Armin das abendliche Beten.

In Memmenhausen angekommen                                                           

wurden wir von Familie Riedler herzlich aufgenommen.                              

 

Verwöhnt mit Bratwurst und Schlachteplatte,                                  

sehnten wir uns schon wieder nach einer Ausruh-Matte.                         

Damit auch in Zukunft wir nicht werden mager,                                     

plünderten wir auch noch Riedler’s Wurscht-Vorratslager.

 

Sonntag war dann die Taufe des Herrn,                                                        

was wir in Wattenweiler taten feiern.                                                    

Bei den Krippen von Malcher und Hartmann                                 

stimmten wir freudig das GLORIA an.    

    

Damit uns jetzt nicht die Kräfte verließen,                                              

gab es Mittagessen bei Weithmann’s in Schießen.

Nach dem Kloster Roggenburg mit all seiner Pracht                           

hat uns der Bus nach Bonlanden gebracht.                                          

 

Die begehbare Krippe und Sr. Angelika’s Herzlichkeit                               

haben uns beeindruckt und von Herzen erfreut .

Und weil man bei einer Krippenfahrt auch soll genießen,                             

wir bei Eder’s mit Schlemmen den Tag taten beschließen.             

 

Am Montag, durch Brötchen und Kaffee gestarkt,                                

traten wir an unsere Heimfahrt.

Beim Zwischenstopp im Kloster Neresheim                                           

staunten wir, wie toll Akustik kann sein.

 

Die Fahrt zu den schwäbischen Paradiesen für Krippen und’s Schlemmen  

wären wirklich nichts gewesen für Memmen.

So, mir fällt nichts mehr ein, ich komm jetzt zum Schluss.                       

Doch, halt, eines ich wirklich noch sagen muss.

 

Pater Alois, der alles so herrlich organisiert                                          

und uns durchs Paradies hat geführt,                                                  

ein großes DANKE, und bevor wir jetzt alle sind wieder zu Haus,         

zollen wir ihm einen riesen Applaus!


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